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Als übergeordnetes und primäres Denkmuster ist anzuführen, dass der Mensch größtenteils relativ anstatt absolut denkt – Gedachtes wird permanent im Zusammenhang mit anderem betrachtet und eingeordnet. Der Mensch denkt in Vergleichen. Dies ist nicht beklagenswert, denn es ist evolutionäre Anpassung an die heutigen intellektuellen Anforderungen der Gesellschaft im Rahmen einer Effizienzbetrachtung. Absolut wird vorwiegend nur noch in den kreativen Bereichen, wie beispielsweise der Kunst, gedacht. Allerdings ist auch dies eher rückläufig, denn auch in der Kunst wird durch Einsatz moderner Methoden und Tools heute mehr modelliert als kreiert.

In den folgenden Abschnitten soll einleitend der Komplex der Selbstachtung erläutert werden. Abgegrenzt von Selbstbewusstsein hat Selbstachtung als ein uns ständig beeinflussendes Element weit reichende Bedeutung auf die folgenden Abschnitte. Als zweiter grundlegender Abschnitt folgt die Differenzierung zwischen analytischem und emotionalem Denken. Dieser Unterschied determiniert viele Problemfälle und Entscheidungsklemmen des heutigen Berufs- und Privatlebens. Als dritter Punkt wird das Denkmuster der Stärken- und Schwächenanalyse detailliert beschrieben. Dieser Punkt, welcher in der Praxis am häufigsten verwendet wird, wird hier ausführlich strukturiert.

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